Inflation und Lebensversicherung 

 

Guten Tag, 

manch einer klagt nicht nur über niedrige Zinsen bei seiner Geldanlage, ihn sorgt auch der Gedanke an Inflation. Beides, niedrige Zinsen und Inflation, führt dazu, dass der Wert des Geldvermögens abnimmt. 

Eigentümer von Immobilien dagegen freuen sich darüber: Niedrige Zinsen halten die monatliche Belastung in Grenzen, Inflation sorgt dafür, dass die Last ihrer Kredite geringer wird. Wer ein Hypothekendarlehen über € 150.000 zu einem Nominalzins von 5% mit 1% Anfangstilgung zurückzahlt, hat nach 10 Jahren – ohne Inflation und Sondertilgungen – eine Restschuld von
€ 130.000. Rechnet man durchschnittlich 2% Inflation in das Beispiel ein, sinkt der Realwert des Restdarlehens auf ca. € 106.000. Damit haben sich die Schulden um ca. € 24.000 verringert. 

Ein schönes Beispiel für die Volksweisheit ‚,Dem Einen seine Eule ist dem Anderen seine Nachtigall’’. 

Seit Erscheinen des letzten Ratings deutscher Lebensversicherer (dies war im Jahr 2008) ist viel passiert. Damals gab es das Bankhaus Lehmann Brothers noch. Inzwischen sind Banken reihenweise kollabiert, die Aktienbörsen brachen zum vierten Mal seit Beginn dieses Jahrtausends zusammen und bescherten Anlegern gigantische Verluste. Die Konsequenzen sind in allen Bevölkerungsschichten zu spüren. Einen umfassenden Überblick über den deutschen Lebensversicherungsmarkt bietet das neue Rating von map-Report. Dargestellt werden Gesellschaften, die mindestens 30 Jahre am Markt sind. Wenn Sie insoweit an Informationen zu Vertrags- und Bilanzkennziffern sowie Ablaufergebnissen (1997–2008) interessiert sind, sprechen Sie uns gerne an. 


Weniger Steuern ... 

... und eine gute Zeit! 

Ihr Hartmann + Hübner – Team

 

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